Referentin zum Thema Hochsensitivität (eingetragen beim OÖ-Familienbund und im SchEz OÖ)
Zielgruppe:
Alle privaten Personen und Fachkräfte, die Interesse am Thema „Hochsensitvität“ haben und/oder mit hochsensitiven Personen in Kontakt sind.
Nach Begutachtung durch den BÖP (Berufsverband Österreichischer Psycholog_innen) wird diese Schulung als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz 2013 mit 4,5 Fortbildungseinheiten anerkannt.
Worum geht es?
Erkennungsmerkmale
Reagiert das Kind besonders empfindlich auf Lärm, Licht oder Gerüche?
Wird es schnell von äußeren Reizen überwältigt?
Versinkt es manchmal in Tagträumerei?
Zeigt es teilweise starke emotionale Reaktionen?
Hat es Schwierigkeiten mit spontanen Veränderungen im Tagesablauf?
Fehldiagnosen – Überschneidungen
Die speziellen Wesenszüge und Eigenheiten eines hochsensitiven Kindes werden manchmal vorschnell mit anderen Entwicklungsstörungen bzw. Begabungen verwechselt.
Wo liegen diese Gemeinsamkeiten und wo grenzen sie sich ab?
Beispiele dafür wären die sensorische Integrationsstörung, autistische Verhaltensweisen oder ADHS. Aber auch mit der Hochbegabung gibt es Gemeinsamkeiten.
Wie geht’s dem Kind in der Schule?
Häufige Auffälligkeiten in der Schule.
Was kann in der Schule beachtet werden, damit das Kind dort gut zurechtkommt?
Wie reagieren wir Erwachsenen am besten darauf?
Das hochsensitive Kind kann für uns Erwachsene manchmal richtig fordernd sein.
Wenn man den richtigen Umgang miteinander findet, kann die gemeinsame Zeit um
einiges entspannter verbracht werden.
Ziele:
Hochsensitivität bei Kindern und Jugendlichen erkennen.
Ein bewussteres Verständnis für diese Wesenszüge entwickeln.
Hochsensitive Kinder und Jugendliche gut begleiten, unterstützen und fördern.
Praktische Anregungen und Übungen für den Umgang mit hochsensitiven Kindern und Jugendlichen.